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Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde
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Transfer

27.01.2023 -


Storytelling

06.07.2022 -

Es wa(h)r einmal ...


... und sie lebten glĂŒcklich bis an ihr Lebensende.


Seite in Arbeit

Projekt WIR! Wandel durch Innovation in der Region

28.05.2018 -


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Region


Region UerBarUm

Im Rahmen des BMBF geförderten Vorhabens "WIR! Wandel durch Innovation in der Region" hat das BĂŒndnis bestehend aus der Hochschule fĂŒr nachhaltige Entwicklung Eberswalde (Koordination), der Fachhochschule Potsdam, der FilmuniversitĂ€t Babelsberg Konrad Wolf, dem Investor Center Uckermark, dem IRS Erkner, den Stadtwerken Schwedt sowie dem Zentrum fĂŒr Technik und Gesellschaft der TU Berlin die Möglichkeit bekommen in der zweiten Stufe des Bundeswettbewerbs ein Konzept fĂŒr die ab 2019 geplante Umsetzungsphase zu erarbeiten.


Hintergrund: Wandlungsprozesse im technischen, sozialen und kulturellen Kontext haben in den vergangenen Jahren zu einem erhöhten Handlungsbedarf in lĂ€ndlichen Regionen gefĂŒhrt und verlangen nach innovativen LösungsansĂ€tzen. In mehr als der HĂ€lfte der Regionen Deutschlands schrumpft die Bevölkerung, wovon der lĂ€ndliche Raum besonders stark betroffen ist. Erfolgsversprechende Handlungsfelder fĂŒr den Aufbau innovativer Wertschöpfungsnetze sind Landwirtschaft und ErnĂ€hrung, naturnaher Tourismus und Daseinsvorsorge/Infrastrukturentwicklung.


Ziel: Ziel die Erarbeitung und Umsetzung einer Innovationsstrategie "Regionalisierung 4.0", die die Entwicklung möglichst vieler, innovativer Wertschöpfungsnetze in diesen drei Handlungsfeldern unter Einbezug innovativer Partizipations- und GeschĂ€ftsmodelle umfasst.


Laufzeit der Umsetzungsphase: 2019 bis 2022


Region: Die ausgewÀhlte Projektregion UerBarUm umfasst die Uckermark, den ehemaligen Landkreis Uecker-Randow in Mecklenburg-Vorpommern sowie den nördlichen Teil des Landkreises Barnim.


Ansprechpartner: Herr Prof. Alexander Conrad Kontakt und CĂ©cile Meier  Kontakt


Mehr Informationen zum Programm:  www.region40.de und  https://www.unternehmen-region.de/Strukturwandel





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Transferbeirat der Hochschule fĂŒr nachhaltige Entwicklung Eberswalde

07.02.2017 -


Die Hochschule fĂŒr nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) professionalisiert sich weiter im Bereich Transfer: Nach der Erstellung einer Transferstrategie mit dem Schwerpunkt Nachhaltigkeit Mitte 2016 erfolgte im Jahr 2017 die offizielle GrĂŒndung eines Transferbeirates an der Hochschule. 2018 findet bereits das zweite Treffen des Transferbeirates statt.

Unternehmen und Non-Profit-Organisationen stehen weltweit vor der Herausforderung nachhaltige und innovative Lösungen zu finden, um ihre Leistungs- und WettbewerbsfĂ€higkeit zu sichern. Die HNEE als wichtiger Kooperationspartner sowie Impulsnehmer und -geber erfĂŒllt eine wichtige synergetische Funktion zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. In der Transferstrategie der HNEE, ausgerichtet an den NachhaltigkeitsgrundsĂ€tzen der Hochschule, wird der Transferbegriff, ĂŒber den Technologietransfer hinaus, breit gefasst und als Ideen- und Wissenstransfer fĂŒr eine nachhaltige Entwicklung verstanden. Die TransferaktivitĂ€ten der HNEE richten sich insbesondere an gesellschaftliche Initiatoren, die durch Ideen und Projekte eine nachhaltige Entwicklung vorantreiben möchten. Im Mittelpunkt der Transferarbeit steht der wechselseitige und partnerschaftliche Austausch von Wissen, Ideen, Dienstleistungen, Technologien und Erfahrungen.

Der Transferbeirat mit hochrangigen Vertreter*innen aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft wird die HNE Eberswalde in strategischen Fragestellungen zum Transfer offen und kritisch beraten und dazu beitragen, die Transferstrategie sowie das Profil der Hochschule als Vorreiter einer nachhaltigen Landesentwicklung weiterzuentwickeln.


1. Transferbeiratssitzung 2017

Die Hochschule fĂŒr nachhaltige Entwicklung Eberswalde hat 2016 mit der Verabschiedung ihrer Transferstrategie als erste Strategie fĂŒr Nachhaltigkeitstransfer einen wichtigen Meilenstein in der Hochschulprofilbildung und einen Beitrag fĂŒr eine nachhaltige Landentwicklung gesetzt. Die GrĂŒndung eines prominent besetzten Transferbeirates und dessen erste Sitzung am 25.04.217 anlĂ€sslich der 25Jahr-Feier der Hochschule war eine erste strategische Maßnahme zur Umsetzung der Transferstrategie.

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Foto: HNEE/ U. Wessolek (2017)



2. Transferbeiratssitzung 2018

Die Hochschule fĂŒr nachhaltige Entwicklung Eberswalde befasst sich im Rahmen des Projektes "Nachhaltigkeit an Hochschulen" mit dem Transfer an Hochschulen und hat dazu den Begriff Nachhaltigkeitstransfer definiert. Dabei wird der Diskurs zwischen Hochschule und Gesellschaft ein elementarer Bestandteil sein. Wie die HNE Eberswalde dies tun könnte bzw. sollte, ist Thema der zweiten Transferbeiratssitzung am 19.04.2018. 

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Die Mitglieder des Transferbeirates zusammen mit den Mitarbeiter*innen des Transferzentrums der HNEE, Foto: HNEE/ U. Wessolek (2017)


Mitglieder des Transferbeirats in alphabetischer Reihenfolge:

Hans-Georg Baaske (Leiter des UmweltbĂŒros der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz)

Dr. Martin Heinlein (Leiter UniTransfer - Wissens- und Technologietransfer UniversitÀt Bremen)

Daniel Kurth (Landrat des Landkreises Barnim)

Prof. Dr. Johannes Merck (Otto Group, Director Corporate Responsibility)

Dr. Volker Meyer-Guckel (stellvertretender GeneralsekretĂ€r & Mitglied der GeschĂ€ftsleitung des Stifterverbands fĂŒr die Deutsche Wissenschaft)

Dr. Ulrich MĂŒller (Leiter der EWE-GeschĂ€ftsregion Brandenburg/RĂŒgen)

Dr. Martina MĂŒnch (Ministerin fĂŒr Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg)

Sebastian Saule (GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Wirtschaftsförderung Land Brandenburg GmbH)

Dr. Mandy Singer-Brodowski (Wissenschaftlerin an der FU Berlin im UNESCO-Weltaktionsprogramm "Bildung fĂŒr nachhaltige Entwicklung")

Prof. em. Dr. Michael Succow (Vorsitzender der Michael Succow Stiftung zum Schutz der Natur und TrÀger des Right Livelihood Award 1997)

Prof. Sebastian Turner (Publizist und Medienunternehmer, Mitherausgeber des Tagesspiegels)

Prof. Dr. Jens Gebauer (Professor fĂŒr Nachhaltige Agrarproduktionssysteme insbesondere im Gartenbau an der Hochschule Rhein-Waal)


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Fotos: HNEE/ U. Wessolek (2017)

Stiftungen - Projektförderung & Promotionsstipendien

04.10.2016 -

Einen vollsstĂ€ndigen Überblick der deutschen Stiftungen inklusive einer gut strukturierten Suchmaschine finden Sie beim Bundesverband Deutscher Stiftungen. Auf unserer Seite stellen wir exemplarisch einige Stifungen vor. Ein Fokus liegt auf Brandenburg und Berlin.


Projektförderung

Michael Otto Stiftung fördert Projekte, die zum Schutz von FließgewĂ€ssern, Feuchtgebieten, Mooren und stehenden GewĂ€ssern sowie dem nachhaltigen Umgang mit Flusslandschaften in Deutschland und im östlichen Europa beitragen.

Stiftung fĂŒr nachhaltige Entwicklung Mecklenburg-Vorpommern (ANE) fördert Projekte in den Bereichen Erneuerbare Energien, Natur- und Umweltschutz, Regionale Wirtschaft und Bildung fĂŒr Nachhaltige Entwicklung und verfĂŒgt ĂŒber ein Promotionsstipendiatenprogramm.

Allianz Umweltstiftung fördert Projekte in den Bereichen Umwelt- und Klimaschutz, Leben in der Stadt, Nachhaltige Regionalentwicklung, BiodiversitÀt und Umweltkommunikation.

Beatrice Nolte Stiftung fĂŒr Natur- und Umweltschutz fördert Projekte im Bereich Naturschutz, Umweltschutz und Bildung.

Deutsche Bahn Stiftung fördert im Bereich Umwelt "Projekte und Initiativen, die Antworten geben auf die Frage: Wie sichern wir gemeinsam eine nachhaltig tragfÀhige Lebensgrundlage? Eine besondere Zielgruppe sind Kinder und Jugendliche."

Deutsche Umweltstiftung fördert Projekte in den Bereichen:

o Umwelterziehung, Bildung, Ausbildung, Fortbildung, AufklÀrung und Information

o VerbraucheraufklÀrung und Verbraucherschutz

o Anerkennung und Förderung hervorragenden Einsatzes auf dem Gebiet des Natur- und Umweltschutzes durch öffentliche Auszeichnungen

o Förderung von AktivitĂ€ten im Natur‑ und Umweltschutz von Einzelnen, VerbĂ€nden, Vereinigungen, Instituten, Unternehmen, BĂŒrgerinitiativen und Forschungseinrichtungen, die sich durch wissenschaftliche, journalistische, literarische, kĂŒnstlerische oder sonstige praktische TĂ€tigkeit sowie Analysen und Studien fĂŒr die Verbesserung der UmweltverhĂ€ltnisse und des Umweltrechts einsetzen und fĂŒr die Sicherung, die Erhaltung und den Schutz der natĂŒrlichen Lebensgrundlagen, von Natur und Landschaft, ökologischer Ressourcen und Biotope eintreten (§ 2 der Stiftungssatzung)

o Erwerb und Pflege von GrundstĂŒcken zur StĂ€rkung des Natur‑ und Landschaftsschutzes

o Beteiligung an Umweltdiskussionen, Genehmigungsverfahren, Gesetzesinitiativen

Global Nature Fund fördert Projekte in den Bereichen:

o Initiierung und DurchfĂŒhrung von Natur- und Umweltschutzprojekten zur Erhaltung der Tierwelt und durch den Schutz wandernder Tierarten, ihrer LebensrĂ€ume und Wanderrouten;

o Entwicklung von Modellprojekten zur Förderung nachhaltigen Wirtschaftens;

o Publikationen und Veranstaltungen zu Themen des Natur- und Umweltschutzes;

o Förderung von internationalen Konventionen zum Tier- und Artenschutz.

Lotto Stiftung Berlin vergibt Projekte „
 dem Umweltschutz dienliche 
 Zuwendungen“

Stiftung Naturschutz Berlin fördert Projekte in den Bereichen:

o Erhaltung und Verbesserung der biologischen Vielfalt und der Ökosystemdienstleistungen,

o Erhaltung der Leistungs- und FunktionsfÀhigkeit des Naturhaushaltes sowie BewÀltigung des Klimawandels und dessen Folgen,

o Verbesserung des Erholungswertes der Stadtlandschaft,

o Förderung des allgemeinen VerstĂ€ndnisses fĂŒr die Ziele des Umweltschutzes einschließlich des Naturschutzes und der Landschaftspflege sowie des Prinzips der Nachhaltigkeit der Nutzung der natĂŒrlichen Ressourcen,

o Förderung der Forschung und modellhafter Untersuchungen auf dem Gebiet des Naturschutzes und der Landschaftspflege und

o Aktivierung und UnterstĂŒtzung zivilgesellschaftlichen Engagements fĂŒr Anliegen des Umweltschutzes.

Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung e.V.

"Umwelt­schutz ist ein Themenbereich, der bei uns in den vergangenen Jahren keine herausgehobene Rolle gespielt hat. Mit der Energie-wende, der anhaltenden Debatte um den Klimawandel und der Kritik an der WachstumsglĂ€ubigkeit bieten sich viele Potenziale fĂŒr unsere Bildungsar­beit. Wir sehen an diesem Punkt momentan Leerstellen, die wir verstĂ€rkt fĂŒllen möchten. Eine Vielzahl von Themen bietet sich an:

  • Energiewende lokal, regional, global (Energieeffizienz, Atomausstieg, Energie sparen, Ausbau der Erneuerbaren, Energienetze)
  • Nachhaltiges Wirtschaften (Postwachstum, Ressourcenschonung, VerbraucherInnenrechte); ökologische Landwirtschaft
  • Alternative MobilitĂ€tskonzepte (Kombinierte Verkehr, Ausbau des ÖPNV, Radverkehr, Verkehrssicherheit, Carsharing, Shared Space)
  • GrĂŒn in der Großstadt, Umwelt- und Naturschutz (GemeinschaftsgĂ€rten, neue (alternativ organisierte) Parklandschaften, stĂ€dtische Landwirtschaft etc., grĂŒne Schulprojekte)
  • Klimawandel und seine Auswirkungen regional und global"

Stiftung August Bier fördert Projekte in den Bereichen:

o Ökologischer Waldbau

o Wissenschaft: Wissenschaftliche Studien vor Ort durchfĂŒhren, sowie die Ausdehnung ökologischer Wirtschaftsweisen auf die Land- und Forstwirtschaft; Kooperation mit Fachhochschulen und UniversitĂ€ten, insbesondere bei Master und Facharbeiten, sowie die Schaffung eines Angebots bzw. die unterstĂŒtzende Begleitung von Studienbegleitenden Seminaren, Exkursionen und Forschungsmodulen

o Soziales

Stiftung NaturschutzFonds Brandenburg

"Neben der Aufwertung der Landschaft fĂŒr Pflanzen und Tiere werden Ziele verwirklicht, die den wirtschaftlichen und sozialen Interessen der Menschen dienen."

Stiftung WaldWelten fördert wald- und ökologiebezogene Wissenschaft und Forschung, öffentliche Umweltbildung und Umwelterziehung, Kunst und Kultur sowie den Naturschutzes. Zum Beispiel Förderung/DurchfĂŒhrung von SchĂŒler- und Studentenaustausch, GewĂ€hrung von Forschungs- und Reisestipendien, Vergabe von Planungs- und ForschungsauftrĂ€gen, umweltbildender Maßnahmen und Projekte, kĂŒnstlerischen und kulturellen Veranstaltungen wie Ausstellungen, Konzerte und Theater.


Promotionsstipendien

Promotionen werden u.a. durch parteinahe und kirchliche Stiftungen gefördert. DarĂŒber hinaus gibt es weitere z.B. Fachspezifische Stiftungen, welche Promotionsstipendien vergeben. Auch hier finden Sie einen Überblick auf der Seite der Bundesverband Deutscher Stiftungen.


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